Sprunglink zum Textanfang. | Sprunglink zur Navigation.

Broschüre "Barrierefreies Webdesign"

Hinweis: Diese Rezension ist nicht mehr aktuell, da es inzwischen ein neues Buch zum Thema gibt.

Worauf muss ein Webdesigner achten, wenn er seine Seiten auch für Menschen mit Behinderungen zugänglich machen möchte? Welche Techniken sind "erlaubt", auf welche kann oder sollte man verzichten?

Titelblatt der BroschüreDieser Fragen nimmt sich der Autor Jan Eric Hellbusch in seiner Broschüre "Barrierefreies Webdesign" an. Und wer als Webdesigner und Programmierer seine Informationen auch für die 20 % der Menschen anbieten möchte, die laut des Vereins für "Behinderte in Gesellschaft und Beruf" vom Durchschnittssurfer "abweichen", tut gut daran, sich mit Empfehlungen für barrierefreies Webdesign auseinander zu setzen.

Hierzu zeigt Hellbusch in Anlehnung an das WAI (Neues Fenster) in Schritten von verschiedener Priorität auf, dass grundsätzlich jedes Web-Projekt barrierefrei gestaltet werden kann. Hellbusch gibt eine umfassende Übersicht aller Kriterien, die für die Zugänglichkeit einer HTML-Seite zu berücksichtigen sind. So erfährt der Leser, was er beim Umgang mit gewöhnlichen Elementen wie Bildern oder Tabellen zu beachten hat.

Sehr detailliert wird auf alle zur Zeit aktuellen Internet-Techniken und deren Tauglichkeit für die verschiedenen Ausgabegeräte von Behinderten eingegangen. Weil keine Fragen zu diesem Thema offen bleiben, halte ich die Broschüre für alle Interessierten für sehr lesenswert. Die Broschüre kann bei KnowWare (Neues Fenster) bestellt werden.

Nächste Seite:

Eigener Artikel "Barrierefreies Internet für Entscheidungsträger