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Barrierefreies Webdesign?

Nahaufnahme Finger auf einer Braillezeile.

Das Internet bietet Menschen mit Behinderungen ganz neue Möglichkeiten, sich mit ihren Fähigkeiten u.a. in die Arbeitswelt oder in soziale Gruppen einzubringen.
Damit ist es ihnen möglich, aus eigener Kraft z.B. ihre wirtschaftliche Situation erheblich zu verbessern.

Doch dazu benötigen sie barrierefreie Internet-Präsenzen. Bisher war es schwierig und auch kostenintensiv, dieser Forderung nachzukommen. Mit Verabschiedung des Internet-Standards CSS 2 ist es möglich geworden, alle Bedürfnisse "unter einen Hut" zu bekommen.

Welche Bedürfnisse dies sind, lässt sich auf den Seiten der WAI (Neues Fenster) nachlesen. Auch die im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes verabschiedete "Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV)" (siehe unter "Downloads") orientiert sich an den Empfehlungen des World Wide Web-Consortiums.

Die Anwendung dieses neuen Standards kommt aber nicht nur z.B. blinden Surfern zu gute (diese lassen sich die Inhalte einer Internet-Seite von Spezialprogrammen - sogenannte Screenreader - vorlesen). Auch ältere Menschen und andere Optiker-Kunden freuen sich über Inhalte, die für ihre Bedürfnisse optimiert sind.

Wem diese Argumente noch nicht ausreichen, dem sei zusätzlich verraten: Viele Suchmaschinen honorieren die Verwendung von CSS 2 mit einer besseren Listung der entsprechenden Präsenzen.

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